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Trockenbarf richtig einweichen: Wie viel Wasser, welche Temperatur und wie lange? (2026)

Trockenbarf richtig einweichen: Wie viel Wasser, welche Temperatur und wie lange? (2026)

Trockenbarf richtig einweichen: Wie viel Wasser, welche Temperatur und wie lange? (2026)

Trockenbarf richtig einweichen: Wie viel Wasser, welche Temperatur und wie lange? (2026)

Trockenbarf wird am besten mit etwa der zwei- bis dreifachen Menge warmem Wasser aufgegossen und anschließend rund 10 bis 15 Minuten stehen gelassen. Für 100 Gramm Trockenbarf bedeutet das ungefähr 200 bis 300 Milliliter Wasser. Vor dem Füttern sollte die Mahlzeit vollständig abgekühlt beziehungsweise nur noch angenehm handwarm sein.

Beim Trockenbarf von Khouri’s GmbH kannst Du die Wassermenge an die gewünschte Konsistenz und die Vorlieben Deines Hundes anpassen. Mit der zweifachen Wassermenge bleibt die Mahlzeit etwas fester. Mit der dreifachen Menge wird sie weicher und enthält deutlich mehr Flüssigkeit.

Das Einweichen ist nicht zwingend erforderlich, kann aber besonders bei Hunden sinnvoll sein, die wenig trinken, ihre Mahlzeit sehr schnell herunterschlingen oder weicheres Futter bevorzugen.

Wie weiche ich Trockenbarf richtig ein?

Die Zubereitung von Trockenbarf ist unkompliziert:

  1. Berechne die passende Trockenbarf-Menge für Deinen Hund.

  2. Gib das Trockenbarf in den Futternapf.

  3. Übergieße es mit der zwei- bis dreifachen Menge warmem Wasser.

  4. Lass die Mahlzeit etwa 10 bis 15 Minuten quellen.

  5. Prüfe, ob das Futter nur noch angenehm handwarm ist.

  6. Ergänze Mineralmix und Futteröl entsprechend der Fütterungsempfehlung.

  7. Vermische alles gründlich und serviere die Mahlzeit frisch.

Khouri’s empfiehlt für sein Trockenbarf etwa die zwei- bis dreifache Menge warmes Wasser. Das Trockenbarf wird anschließend mit dem abgestimmten Mineralmix und Futteröl zu einer bedarfsgerechten Mahlzeit ergänzt.

Wie viel Wasser braucht Trockenbarf?

Als einfache Grundregel kannst Du verwenden:

Ein Teil Trockenbarf wird mit zwei bis drei Teilen Wasser aufgegossen.

Die Angabe bezieht sich am einfachsten auf Gramm und Milliliter. Da ein Milliliter Wasser ungefähr einem Gramm entspricht, kannst Du die benötigte Menge unkompliziert mit einer Küchenwaage oder einem Messbecher bestimmen.

Wassertabelle für Khouri’s Trockenbarf

Trockenbarf Zweifache Wassermenge Dreifache Wassermenge
30 g 60 ml 90 ml
50 g 100 ml 150 ml
60 g 120 ml 180 ml
75 g 150 ml 225 ml
90 g 180 ml 270 ml
100 g 200 ml 300 ml
120 g 240 ml 360 ml
150 g 300 ml 450 ml
180 g 360 ml 540 ml
200 g 400 ml 600 ml

Die Tabelle zeigt einen Orientierungsbereich. Du musst nicht bei jeder Mahlzeit millilitergenau arbeiten. Entscheidend ist, dass Dein Hund die Konsistenz gerne frisst und insgesamt ausreichend Flüssigkeit aufnimmt.

Welche Wassermenge ist für meinen Hund am besten?

Die ideale Wassermenge hängt von Deinem Hund und der gewünschten Konsistenz ab.

Zweifache Wassermenge

Die zweifache Wassermenge eignet sich, wenn Dein Hund eine saftige, aber noch relativ feste Mahlzeit bevorzugt.

Beispiel:

  • 100 Gramm Trockenbarf

  • 200 Milliliter warmes Wasser

Das Trockenbarf nimmt einen großen Teil des Wassers auf, ohne dass im Napf sehr viel Flüssigkeit zurückbleibt.

Zweieinhalbfache Wassermenge

Die zweieinhalbfache Menge ist ein guter Mittelweg.

Beispiel:

  • 100 Gramm Trockenbarf

  • 250 Milliliter warmes Wasser

Die Mahlzeit wird weich und saftig, behält aber noch ihre ursprüngliche Struktur.

Dreifache Wassermenge

Die dreifache Wassermenge eignet sich für Hunde, die besonders weiches Futter mögen oder über ihre Mahlzeit zusätzliche Flüssigkeit aufnehmen sollen.

Beispiel:

  • 100 Gramm Trockenbarf

  • 300 Milliliter warmes Wasser

Je nach Sorte und Struktur kann nach dem Quellen noch etwas Flüssigkeit im Napf verbleiben. Manche Hunde trinken diese sehr gerne mit.

Warum gibt es keine für jedes Trockenbarf identische Wassermenge?

Trockenbarf kann sich je nach Hersteller und Rezeptur deutlich unterscheiden. Deshalb gibt es kein allgemeingültiges Mischverhältnis, das für jedes Produkt gleichermaßen geeignet ist.

Die Wasseraufnahme hängt unter anderem ab von:

  • der Größe der Fleischstücke,

  • dem Trocknungsgrad,

  • dem Fettgehalt,

  • dem Anteil an Innereien,

  • den enthaltenen Obst- und Gemüsesorten,

  • der jeweiligen Fleischquelle,

  • der gewünschten Konsistenz.

Eine stark zerkleinerte oder poröse Sorte kann Wasser schneller aufnehmen als größere, festere Fleischstücke. Auch pflanzliche Bestandteile wie Karotten, Rote Beete oder Apfel können das Quellverhalten beeinflussen.

Deshalb solltest Du zuerst die Zubereitungsempfehlung des jeweiligen Herstellers beachten und die Konsistenz anschließend an Deinen Hund anpassen.

Welche Temperatur sollte das Wasser haben?

Zum Einweichen eignet sich warmes, aber nicht mehr kochendes Wasser.

Das Wasser sollte warm genug sein, damit das Trockenbarf Flüssigkeit aufnehmen und sein natürliches Aroma entfalten kann. Direkt sprudelnd kochendes Wasser ist nicht notwendig.

Nach dem Aufgießen muss die Mahlzeit ausreichend abkühlen. Prüfe die Temperatur vor dem Füttern mit einem sauberen Löffel oder Deinem Finger. Das Futter sollte höchstens angenehm handwarm sein.

Besonders wichtig ist das bei:

  • kleinen Hunden,

  • Welpen,

  • sehr gierigen Hunden,

  • älteren Hunden,

  • Hunden mit empfindlichem Maul oder Zahnproblemen.

Ein hungriger Hund wartet möglicherweise nicht darauf, dass eine zu heiße Mahlzeit von selbst abkühlt. Deshalb solltest Du die Temperatur immer kontrollieren, bevor Du den Napf hinstellst.

Sollte ich heißes, warmes oder kaltes Wasser verwenden?

Warmes Wasser ist im Alltag meist die beste Wahl. Es verkürzt die Quellzeit und sorgt dafür, dass sich der natürliche Geruch der Fleischbestandteile stärker entfaltet.

Kaltes Wasser kann ebenfalls verwendet werden. Das Trockenbarf benötigt dann möglicherweise länger, bis es die gewünschte Konsistenz erreicht.

Sehr heißes oder kochendes Wasser bietet für die normale Zubereitung keinen notwendigen Vorteil. Außerdem dauert es anschließend länger, bis die Mahlzeit eine sichere Fütterungstemperatur erreicht hat.

Die praktische Empfehlung lautet daher:

Verwende warmes Wasser, lass das Trockenbarf 10 bis 15 Minuten quellen und überprüfe vor dem Füttern die Temperatur.

Wie lange muss Trockenbarf einweichen?

Khouri’s Trockenbarf sollte nach dem Aufgießen ungefähr 10 bis 15 Minuten stehen gelassen werden. In dieser Zeit nehmen die getrockneten Zutaten Wasser auf und werden weicher.

Die genaue Einweichzeit kannst Du anpassen:

  • 5 bis 10 Minuten: Das Futter bleibt etwas fester.

  • 10 bis 15 Minuten: Die Mahlzeit wird weich und saftig.

  • 15 bis 20 Minuten: Für eine besonders weiche Konsistenz.

  • Länger als 20 Minuten: Möglich, wenn Dein Hund sehr weiches Futter bevorzugt; die Mahlzeit sollte dabei hygienisch behandelt und zeitnah verfüttert werden.

Beobachte beim ersten Einweichen, wie schnell die jeweilige Sorte das Wasser aufnimmt. Bei der nächsten Mahlzeit kannst Du Wassermenge und Quellzeit entsprechend anpassen.

Muss Trockenbarf vollständig aufquellen?

Trockenbarf muss nicht das gesamte hinzugefügte Wasser vollständig aufsaugen. Es ist normal, wenn sich nach dem Einweichen noch etwas Flüssigkeit im Napf befindet.

Diese Flüssigkeit enthält Geruchs- und Geschmacksstoffe aus dem Futter und wird von vielen Hunden gerne aufgenommen.

Bleibt regelmäßig eine große Menge Wasser übrig, kannst Du beim nächsten Mal etwas weniger verwenden. Trinkt Dein Hund die Flüssigkeit gerne aus, ist eine weichere beziehungsweise flüssigere Konsistenz ebenfalls möglich.

Entscheidend ist, dass Du die trockene Futtermenge nicht versehentlich erhöhst. Das hinzugefügte Wasser vergrößert das Volumen und Gewicht der Mahlzeit, liefert aber keine zusätzlichen Kalorien.

Wie viel wiegt Trockenbarf nach dem Einweichen?

Das Gewicht nach dem Einweichen ergibt sich aus der Trockenbarf-Menge und der hinzugefügten Wassermenge.

Beispiel mit zweifacher Wassermenge

  • 100 Gramm Trockenbarf

  • 200 Gramm beziehungsweise Milliliter Wasser

  • Gesamtgewicht: ungefähr 300 Gramm

Beispiel mit dreifacher Wassermenge

  • 100 Gramm Trockenbarf

  • 300 Gramm beziehungsweise Milliliter Wasser

  • Gesamtgewicht: ungefähr 400 Gramm

Das höhere Gewicht bedeutet nicht, dass Dein Hund mehr Energie erhält. Die energieliefernde Futtermenge bleibt in beiden Fällen bei 100 Gramm Trockenbarf.

Das Wasser erhöht lediglich die Feuchtigkeit und das Volumen der Mahlzeit.

Warum ist das Einweichen bei Trockenbarf sinnvoll?

Durch die Trocknung wird den verwendeten Rohstoffen ein großer Teil ihrer natürlichen Feuchtigkeit entzogen. Das macht Trockenbarf lagerfähig und ermöglicht die Aufbewahrung ohne Tiefkühltruhe.

Trockene Futtermittel enthalten grundsätzlich deutlich weniger Wasser als Nassfutter. Laut Merck Veterinary Manual liegt der Wasseranteil trockener Hunde- und Katzenfutter häufig bei etwa 3 bis 11 Prozent, während Nassfutter je nach Produkt einen Wassergehalt von 60 bis über 87 Prozent erreichen kann. Tiere, die überwiegend trockenes Futter erhalten, trinken deshalb normalerweise mehr als Tiere, die einen großen Teil ihrer Flüssigkeit über das Futter aufnehmen.

Durch das Einweichen gibst Du einen Teil der zuvor entzogenen Flüssigkeit bereits vor dem Füttern wieder zur Mahlzeit.

Das kann mehrere praktische Vorteile haben:

  • zusätzliche Flüssigkeitsaufnahme über das Futter,

  • weichere Konsistenz,

  • intensiverer Futtergeruch,

  • größeres Mahlzeitenvolumen,

  • angenehmeres Fressen für manche ältere Hunde,

  • leichtere Aufnahme bei eingeschränkter Kaufähigkeit.

Das Einweichen macht ein Futter allerdings nicht automatisch besser verträglich. Ob ein Hund eine Rezeptur gut verträgt, hängt vor allem von den enthaltenen Zutaten, der individuellen Verdauung, der Futtermenge und möglichen Erkrankungen ab.

Kann ich Trockenbarf auch ohne Wasser füttern?

Khouri’s Trockenbarf kann grundsätzlich auch trocken verfüttert werden. Frisches Trinkwasser muss Deinem Hund dabei jederzeit frei zur Verfügung stehen.

Ob die trockene Fütterung für Deinen Hund geeignet ist, hängt unter anderem von seinem Trinkverhalten und seiner Kaufähigkeit ab.

Trockenes Verfüttern kann praktisch sein:

  • als Teil einer Mahlzeit unterwegs,

  • auf Reisen,

  • beim Training,

  • als besondere Belohnung,

  • wenn Dein Hund die trockene Konsistenz bevorzugt.

Das Einweichen ist häufig sinnvoller, wenn Dein Hund:

  • generell wenig trinkt,

  • ein älterer Hund ist,

  • Schwierigkeiten beim Kauen hat,

  • sehr hastig frisst,

  • weiche Mahlzeiten bevorzugt,

  • zusätzliche Flüssigkeit aufnehmen soll.

Bei Erkrankungen der Nieren, Harnwege, des Herzens oder anderen gesundheitlichen Problemen sollte die Flüssigkeitszufuhr individuell mit der behandelnden Tierarztpraxis abgestimmt werden.

Wie viel sollte ein Hund insgesamt trinken?

Der Wasserbedarf eines Hundes lässt sich nicht ausschließlich anhand des Körpergewichts bestimmen. Er wird unter anderem beeinflusst durch:

  • die Fütterungsart,

  • die Außentemperatur,

  • das Aktivitätsniveau,

  • die Körpergröße,

  • das Alter,

  • Trächtigkeit oder Säugezeit,

  • Erkrankungen,

  • Medikamente.

Als grobe physiologische Orientierung nennt das Merck Veterinary Manual für viele Säugetiere in einer normalen Umgebung einen Bedarf von etwa 44 bis 66 Millilitern Wasser pro Kilogramm Körpergewicht und Tag. Darin ist jedoch auch das Wasser enthalten, das bereits über die Nahrung aufgenommen wird.

Ein Hund mit 20 Kilogramm Körpergewicht könnte demnach insgesamt ungefähr 880 bis 1.320 Milliliter Wasser aus Trinkwasser und Futter aufnehmen. Diese Spanne ist kein starres Trinkziel. Bei Hitze, Bewegung, Fieber, Durchfall oder säugenden Hündinnen kann der Bedarf deutlich höher liegen.

Eine eingeweichte Mahlzeit zählt zur täglichen Wasseraufnahme hinzu.

Wann gebe ich Mineralmix und Futteröl hinzu?

Mineralmix und Futteröl sollten entsprechend der Khouri’s-Fütterungsempfehlung nach dem Einweichen und Abkühlen zur Mahlzeit gegeben werden.

Die praktische Reihenfolge lautet:

  1. Trockenbarf abwiegen.

  2. Warmes Wasser hinzugeben.

  3. 10 bis 15 Minuten warten.

  4. Temperatur kontrollieren.

  5. Mineralmix dosieren.

  6. Futteröl hinzugeben.

  7. Alles gründlich vermischen.

Khouri’s Trockenbarf ist als Ergänzungsfuttermittel gekennzeichnet. Die vorgesehenen Ergänzungen sind deshalb ein wichtiger Bestandteil der vollständigen Mahlzeit und sollten nicht dauerhaft weggelassen werden.

Die genaue Dosierung richtet sich nach dem jeweiligen Produkt und den Angaben auf der Verpackung.

Kann ich das Trockenbarf morgens für den Abend einweichen?

Am besten bereitest Du eingeweichtes Trockenbarf frisch vor und verfütterst es zeitnah.

Sobald Wasser hinzugefügt wurde, sollte die Mahlzeit hygienisch eher wie ein feuchtes Futter behandelt werden. Möchtest Du sie im Voraus zubereiten, sollte sie abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Vor der Fütterung kannst Du das Futter rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen oder vorsichtig auf eine angenehme Temperatur bringen. Stelle den Napf nicht über viele Stunden ungekühlt in der Küche bereit.

Die US-Gesundheitsbehörde CDC empfiehlt, Futterreste zu entsorgen, die längere Zeit bei Raumtemperatur gestanden haben. Futternäpfe sollten nach feuchten Mahlzeiten gereinigt werden.

Wie lange darf eingeweichtes Trockenbarf im Napf stehen?

Eingeweichtes Trockenbarf sollte möglichst direkt nach der Zubereitung verfüttert werden.

Hat Dein Hund die Mahlzeit nicht vollständig gefressen, solltest Du Reste nicht über viele Stunden oder über Nacht stehen lassen. Besonders bei hohen Raumtemperaturen vermehren sich Mikroorganismen schneller.

Als sichere Alltagsregel gilt:

  • frisch zubereiten,

  • zeitnah anbieten,

  • nicht gefressene Reste entfernen,

  • Napf anschließend gründlich reinigen.

Hat das Futter einen ungewöhnlichen Geruch, eine veränderte Farbe oder eine auffällige Konsistenz, sollte es nicht mehr verfüttert werden.

Kann ich Brühe statt Wasser verwenden?

Für die tägliche Zubereitung ist normales Trinkwasser die einfachste und sicherste Wahl.

Möchtest Du ausnahmsweise Brühe verwenden, muss sie für Hunde geeignet sein. Sie sollte insbesondere keine problematischen Zutaten enthalten wie:

  • Zwiebeln,

  • Knoblauch,

  • Lauch,

  • übermäßig viel Salz,

  • scharfe Gewürze,

  • künstliche Würzmischungen.

Viele handelsübliche Brühen für Menschen sind stark gesalzen oder enthalten Zwiebel- und Gewürzbestandteile. Sie sind deshalb nicht automatisch für Hunde geeignet.

Da hochwertiges Trockenbarf bereits einen intensiven natürlichen Fleischgeruch entwickelt, ist zusätzliche Brühe normalerweise nicht notwendig.

Was mache ich, wenn mein Hund eingeweichtes Trockenbarf nicht mag?

Nicht jeder Hund bevorzugt dieselbe Konsistenz. Manche Hunde mögen ihr Trockenbarf weich und saftig, andere fressen es lieber fester oder vollständig trocken.

Lehnt Dein Hund eingeweichtes Trockenbarf ab, kannst Du Folgendes versuchen:

  1. Verwende zunächst nur die zweifache Wassermenge.

  2. Verkürze die Quellzeit.

  3. Lass etwas Struktur im Futter erhalten.

  4. Nutze warmes statt kaltes Wasser, damit sich das Aroma stärker entfaltet.

  5. Stelle die Konsistenz schrittweise um.

  6. Biete kleinere, frisch zubereitete Portionen an.

Zwinge Deinen Hund nicht zu einer bestimmten Konsistenz, wenn er das Trockenbarf in einer anderen Form gut frisst und ausreichend Wasser aufnimmt.

Frisst ein Hund plötzlich gar nicht mehr oder zeigt zusätzlich Erbrechen, Durchfall, Schmerzen, Müdigkeit oder Gewichtsverlust, sollte die Ursache tierärztlich abgeklärt werden.

Die häufigsten Fehler beim Einweichen von Trockenbarf

Zu viel Trockenbarf abwiegen

Die Futtermenge wird immer im trockenen Zustand berechnet. Das Wasser erhöht zwar das Gewicht der Mahlzeit, aber nicht ihren Energiegehalt.

Das Gewicht nach dem Einweichen als Futtermenge verwenden

Benötigt Dein Hund beispielsweise 100 Gramm Trockenbarf, wiegst Du 100 Gramm trockenes Futter ab. Du musst nicht versuchen, nach dem Einweichen wieder genau 100 Gramm Gesamtgewicht zu erhalten.

Kochendes Wasser verwenden und sofort füttern

Die Mahlzeit kann für Deinen Hund noch zu heiß sein. Lass das Futter ausreichend abkühlen und kontrolliere die Temperatur.

Das Futter stundenlang ungekühlt stehen lassen

Nach dem Einweichen enthält die Mahlzeit viel Feuchtigkeit. Nicht gefressene Reste sollten deshalb zeitnah entfernt werden.

Mineralmix und Öl dauerhaft vergessen

Ist das Trockenbarf als Ergänzungsfuttermittel deklariert, müssen die vorgesehenen Ergänzungen entsprechend der Fütterungsempfehlung hinzugegeben werden.

Die Wassermenge nicht an den Hund anpassen

Die Herstellerangabe ist ein sinnvoller Ausgangspunkt. Die endgültige Konsistenz darfst Du innerhalb der Empfehlung an die Vorlieben Deines Hundes anpassen.

Häufige Fragen zum Einweichen von Trockenbarf

Wie viel Wasser kommt auf 100 Gramm Trockenbarf?

Für 100 Gramm Khouri’s Trockenbarf kannst Du etwa 200 bis 300 Milliliter warmes Wasser verwenden. Mit 200 Millilitern bleibt die Mahlzeit etwas fester, während sie mit 300 Millilitern deutlich weicher und flüssigkeitsreicher wird.

Wie viel Wasser kommt auf 50 Gramm Trockenbarf?

Auf 50 Gramm Trockenbarf kommen ungefähr 100 bis 150 Milliliter warmes Wasser.

Wie viel Wasser kommt auf 150 Gramm Trockenbarf?

Auf 150 Gramm Trockenbarf kommen ungefähr 300 bis 450 Milliliter warmes Wasser.

Wie lange muss Khouri’s Trockenbarf quellen?

Khouri’s Trockenbarf sollte nach dem Aufgießen etwa 10 bis 15 Minuten quellen. Für eine festere Konsistenz kann die Zeit etwas kürzer, für eine besonders weiche Mahlzeit etwas länger ausfallen.

Muss Trockenbarf mit heißem Wasser übergossen werden?

Warmes Wasser reicht aus. Sprudelnd kochendes Wasser ist nicht erforderlich. Wichtig ist, dass die Mahlzeit vor dem Füttern vollständig abgekühlt beziehungsweise nur noch angenehm handwarm ist.

Kann ich Trockenbarf mit kaltem Wasser einweichen?

Ja. Mit kaltem Wasser kann das Einweichen länger dauern. Warmes Wasser ist im Alltag meist praktischer und lässt den natürlichen Geruch des Futters stärker hervortreten.

Ist eingeweichtes Trockenbarf besser als trockenes Trockenbarf?

Nicht grundsätzlich. Eingeweichtes Trockenbarf enthält mehr Flüssigkeit und besitzt eine weichere Konsistenz. Trockenes Trockenbarf kann ebenfalls verfüttert werden, sofern der Hersteller dies vorsieht, Dein Hund es gut frisst und jederzeit ausreichend frisches Trinkwasser zur Verfügung hat.

Kann man Trockenbarf über Nacht einweichen?

Eine lange Einweichzeit bei Raumtemperatur ist nicht empfehlenswert. Soll das Trockenbarf vorbereitet werden, sollte es abgedeckt im Kühlschrank gelagert und anschließend zeitnah verfüttert werden.

Sollte Trockenbarf für ältere Hunde eingeweicht werden?

Das Einweichen kann für ältere Hunde sinnvoll sein, da die Mahlzeit dadurch weicher wird und zusätzliche Flüssigkeit enthält. Bei Zahnproblemen, Schluckbeschwerden oder Erkrankungen sollte die passende Fütterungsform mit einer Tierarztpraxis abgestimmt werden.

Was passiert, wenn ich zu viel Wasser verwende?

Eine zu große Wassermenge macht die Mahlzeit lediglich flüssiger. Die Kalorienmenge verändert sich nicht. Trinkt Dein Hund das überschüssige Wasser nicht mit, kannst Du beim nächsten Mal weniger verwenden.

Kann ich Mineralmix und Futteröl vor dem Einweichen hinzugeben?

Bei Khouri’s solltest Du das Trockenbarf zunächst mit warmem Wasser einweichen und abkühlen lassen. Anschließend werden Mineralmix und Futteröl entsprechend der Dosierung hinzugefügt und gründlich untergemischt.

Kann eingeweichtes Trockenbarf im Kühlschrank aufbewahrt werden?

Eine vorbereitete Portion kann kurzzeitig abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt werden. Frisch zubereitetes und unmittelbar verfüttertes Trockenbarf ist jedoch die einfachste Lösung. Reste, die längere Zeit ungekühlt standen, sollten entsorgt werden.

Fazit: Wie wird Trockenbarf richtig eingeweicht?

Khouri’s Trockenbarf wird mit ungefähr der zwei- bis dreifachen Menge warmem Wasser aufgegossen und etwa 10 bis 15 Minuten quellen gelassen. Für 100 Gramm Trockenbarf benötigst Du somit etwa 200 bis 300 Milliliter Wasser.

Nach dem Abkühlen werden Mineralmix und Futteröl entsprechend der Fütterungsempfehlung hinzugegeben. Die genaue Wassermenge kannst Du an die bevorzugte Konsistenz und das Trinkverhalten Deines Hundes anpassen.

Trockenbarf kann grundsätzlich auch trocken gefüttert werden. Das Einweichen ist jedoch eine einfache Möglichkeit, das Futter weicher zu machen und Deinem Hund bereits über die Mahlzeit zusätzliche Flüssigkeit anzubieten.

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